Ausbildung
Industriemechaniker/-in
Industriemechaniker/-innen stellen die unterschiedlichsten Geräte und Produktionsanlagen her, richten sie ein oder bauen sie um. Sie überwachen und optimieren Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- und Wartungsaufgaben.
Einen Großteil ihrer Arbeitszeit sind sie an und mit Maschinen beschäftigt. Wenn sie komplizierte Wartungs- oder Reparaturaufträge nicht vor Ort ausführen können, bauen sie Maschinen oder Teile aus und erledigen die erforderlichen Arbeiten mit Hilfe von Spezialwerkzeugen in der Werkstatt. Sie halten sich sowohl in Fertigungshallen auf als auch auf wechselnden Montagebaustellen, die auch im Ausland liegen können.
Tätigkeiten sind zum Beispiel:
- Herstellen, Montieren und Demontieren von Bauteilen, Baugruppen und Maschinen
- Prüfen von Bauteilen, Baugruppen und Maschinen
- Reparieren und Warten von Maschinen
Ausbildungsbeginn:
Beginn der Ausbildung Ist jeweils der 1. September.
Fällt dieser Tag auf einen Samstag, Sonn- oder Feiertag verschiebt sich der Ausbildungsbeginn auf den darauffolgenden ersten Wochentag.
Ausbildungsdauer:
Die Ausbildungsdauer beträgt 3 1/2 Jahre.
Bei guten Leistungen kann die Abschlussprüfung um ein halbes Jahr verkürzt werden. Diese Verkürzung muss jedoch durch den Betrieb genehmigt und rechtzeitig bei der IHK beantragt werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten:
Aufstiegsorientierte Weiterbildungsmöglichkeiten nach entsprechender Berufspraxis sind zum Beispiel:
- Meisterausbildung
- Maschinenbautechniker
- Schweißfachmann



